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Tierpsychologie / Ausbildung
Letzte Änderung: 10.12.17 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y)

Was verstehen Sie unter Tierpsychologie?

“Gib deinen Hund ja nicht zu einem Tierpsychologen, die machen deinen Hund nur kaputt!” Das ist die Aussage, welche ich am Meisten höre, wenn ich jemanden treffe, der mich zuvor noch nicht kannte, wenn ich dann irgendwann im Gespräch erwähne, dass ich eine Art “Tierpsychologe” sei.   Je mehr ich auch mit Fachpersonen aus dem medizinischen Bereich spreche, desto weniger könnte man sich trauen, dieses Wort überhaupt noch in den Mund zu nehmen... Tierärzte z.B. bezweifeln oder bestreiten sogar, dass Tierpsychologie (aus ihrem Betrachtungswinkel betrachtet) überhaupt existiert.    Viele Hundehalter mit verhaltens-auffälligen Hunden wurden schon so zu manchem Hundeflüsterer, Hundeprofi (wie sie sich auch immer nennen wollen) geschickt, die dann oft auch noch versuchen den Eindruck zu vermitteln, sie würden “tierpsychologisch” arbeiten.   In diesem Bereich gibt es leider allzu viele Beispiele, hinter derer Tierpsychologie die “alte Hundeschule” mit Druck oder gar Gewalt, Hauchdünnen Würgeleinen, Elektroschocker, etc. praktiziert wird. Deswegen kann ich Personen mit Vorurteilen gegenüber diesen Machos in Overall, “Revolvertasche” und Gummistiefel gut verstehen. Auch Schäferhundehalter müssen z. Teil noch lernen, dass der Hund nicht unterworfen ist, wenn man mit dem Knie oben drauf liegt...   

Welche Ausbildung?

Es gibt im Moment verschiedenste Ausbildungen, welche man absolvieren könnte. In nur 4-6 Monaten und dem nötigen Kleingeld kann man heute ein Diplom erwerben, das einem bestätigt, Hundetrainer oder Tierpsychologe in irgendeiner Form zu sein. Ich hatte mich damals für das Studium entschieden, welches dazumal die tiefste Ausbildung in Tierpsychologie angeboten hatte (Dauer 2 Jahre). Weil es via Fernkurs aufgebaut war und man sich die Zeit somit selber einteilen konnte, war diese Form auch die Idealste, zumal ich noch einen Teilzeitjob von zu Hause aus hatte.   Gerade zu diesem Zeitpunkt, also ganz am Anfang von “Kusi’s Hundeplausch”, lief jeden Mittwoch auf dem Bezahlfernseher Premiere (heute Sky) eine Folge des amerikanischen Hundeflüsterers Cesar Millan. Anfänglich hatte ich diese Sendung eher belächelnd konsumiert und dachte, was für ein “amerikanischer Zauber”. Die dort gezeigten Hunde mit (teilweise extremsten) Auffälligkeiten verhielten sich (in seiner Gegenwart) immer innerhalb nur wenigen Minuten ganz anders - quasi wie verwandelt... Er stellte sich jeweils hin, gab ein paar Laute von sich oder stupste den “Problem-Hund” jeweils kurz an und dieser benahm sich ruhig und gehorsam - und zwar sofort und fast immer!    Je mehr Sendungen ich von ihm gesehen hatte, desto mehr Beispiele konnte ich bei meiner täglichen Arbeit mit meinen Rudel umsetzen. Je besser es mir gelang, seine Philosophie zu verstehen, desto besser verhielten sich auch die Hunde - und zwar sofort! Cesar sprach immer wieder von “Energie” und dass er täglich von seinem Rudel (20-50 Hunde) lernen würde... Zu verstehen was er unter “Energie” versteht (geistige und körperliche Haltung) war relativ einfach, hingegen dafür zu sorgen, dass man diese ruhige und bestimmte Energie IMMER und in jeder Situation hat, das war die Herausforderung. Von seinem Rudel lernen ist zwar einfach gesagt, jedoch habe ich selbst über ein Jahr benötigt, um zu verstehen worauf man dabei achten muss, bzw. was damit gemeint ist. Die Ankunft von der Chef-Muus hat mir diesbezüglich die Augen gänzlich geöffnet.  Parallel hatte ich noch einen 2tägigen Kommunikationskurs beim Hundeprofi Martin Rütter besucht. Im Kurs hatte eine Teilnehmerin die Frage gestellt: “Was kann man tun, wenn ein Hund immer wieder hoch- springen will”? Toll, dachte ich, denn dieses Problem haben ja viele Hunde! Er führte aus, dass es wichtig sei, dass wir nicht das tun, was wir gewohnt sind, nämlich sich abzudrehen, denn “sonst würde der Hund lernen, dass er uns jedes mal zu diesem Verhalten (Abdrehen) bringen könne, wenn er es will (hoch-springen). Voller Begeisterung versuchte ich den Tipp vom Hundeprofi umzusetzen. Ich habe ganze 3 Wochen benötigt bis ich selbst mich jeweils nicht mehr abgedreht hatte. Toll, dachte ich anfänglich, aber leider funktionierte diese Technik auch nur bei ganz wenigen Hunden und dies auch nur, bis ich wieder Besuch bekam, welcher sich natürlich beim Hochspringen wieder abgedreht hatte... Heute weiss ich zu 100%, dass es keine besseren LEHRMEISTER gibt als die NATUR selbst, bzw. die Rudelführer-Hunde. Das Rudel zeigt mir offensichtlich, dass Techniken, welche sich ein Mensch ausgedacht hat eben oft nur reine menschliche Psychologie ist, die nicht auf (etwas speziellere) Hunde übertragen werden kann (siehe Hundetypen). Je mehr Bücher man liest, desto widersprüchlicher sind teilweise auch die Techniken, denn so mancher scheint zu denken noch einen besseren Tipp zu haben, der vielleicht bei diesem Hund funktionieren könnte - die Naturgesetze hingegen widersprechen sich nie...         Im Vergleich zur tierischen Psychologie reicht da oft schon exaktes Timing, ein scharfer Blick, Körpersprache oder eine kurze Korrektur, damit er es nicht gleich (und immer) wieder versucht. Meine “Chef-muus” hat ja schliesslich auch nicht 12 Wochen lang Zeit, um einem Hund seine “Frechheiten” auszutreiben...         Im Jahr 2010 bin ich auf die Website von Maike Maja Nowak gestossen, welche auch nach dem Rudelführer-Prinzip arbeitet. Ihre Philosophie ist dermassen genial, dass Sie zu einem meiner grossen Vorbilder geworden ist!  Ein “Muss” für jeden Hundehalter! - Buch “Die mit dem Hund tanzt”    Frau Nowak erklärt insbesondere das “räumliche” Verhalten der Hunde besonders gut und verständlich.    Meinen Tierpsychologie-Kurs hatte ich angefangen. Die Probleme rund um meinen lieben Nachbarn und die Gemeinde, mein rascher Erfolg (Anzahl Hunde) und mein Teilzeitjob, haben mich davon abgehalten, das Studium im geplanten Zeitrahmen fortzusetzen und es wurde auf Eis gelegt. Nach meine damals 3jährigen Erfahrungen im Rudel, durfte ich lernen, wie rasch sich Hunde verändern können, wenn man ihnen zeigt, dass man ihre Kommunikation versteht. Nur so kann man das Vertrauen und den Respekt eines Hundes erlangen. (Siehe auch Respekt und Vertrauen).    Das “Dog-Institut” wurde im Jahr 2008 vom regierenden Berliner Bürgermeister, Klaus Wowereit, als "Offizieller Botschafter von Berlin" ausgezeichnet .   Im Archiv vom Schweizer Fernsehen bin ich auf einen Beitrag vom Club gestossen “Hart oder zart – wie viel Drill braucht der Hund?”, wo Methoden von “Hundeflüsterer” Heini Meier diskutiert wurden. Abgesehen vom Fall, hat mich besonders die Tierpsychologin zum studieren gebracht, welche das Studium bereits abgeschlossen hatte, an dem ich gerade (noch) arbeitete... Nach der Sendung habe ich mich gefragt: Wozu brauche ich eine anerkannte tierpsychologische Ausbildung, um schlussendlich Imstande zu sein, mit ein paar Hunden (angeleint!!!) spazieren gehen zu können und diese dann auch noch mit Leckerli ablenken zu müssen, damit die Begegnung erfolgreich wird? Nach dieser Sendung habe ich alle (noch unbearbeiteten) Lehrgänge im Wert von über Fr. 4500.- in den “Kübel” geschmissen. Heute verzichte ich auf menschliche Techniken und orientiere mich fast ausschliesslich an der Natur bzw. an meinen Leithunden. Ich nehme fast ausschliesslich nur noch Empfehlungen (im psychologischen Bereich) von Personen an, die selbst ein Hunderudel von mindestens 3 (ausgeglichenen) Hunden haben. Diese wissen auch wovon sie sprechen und deren Techniken sind auf alle Hunde und nicht nur gerade auf die Gefolgshunde anwendbar.   Beim Zusammenstellen dieses Artikels bin ich mir erstmals der Tatsache bewusst geworden, dass ich persönlich nie nach meiner Ausbildung gefragt werde. Vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein erstes Kennenlernen (”Beschnuppern”) bei mir im Rudel mache und/oder weil ich von jemandem weiter-empfohlen wurde, der meine Arbeitsweise bereits kennt. Zudem ist die bei uns herrschende Ruhe und Harmonie für viele Erstbesucher meist dermassen unvorstellbar oder zumindest unerwartet. Man kann dabei auch feststellen, wie viel “Herzblut” ich in mein Rudel investiere. Sieht man dann noch die vielen vertrauensvollen Hunde-Augen, die immer darauf achten, wo sich “ihr Rudelführer” gerade befindet, so weiss man, dass die Hunde mir vertrauen. Wenn so viele Hunde mir vertrauen, warum sollten es die Hundehalter nicht auch können? Interessant: werde ich jedoch von Hundetrainern empfohlen, die selbst in klassischer Weise arbeiten, so ist dies dann meist aber die erste Frage, welche sich dann bei einem späteren Kennenlernen wiederum erübrigt...     Um den Gesetzgeber zufrieden zu stellen, habe ich im April 2013 die Ausbildung zum Tierheimbetreuer abgeschlossen. Dort habe ich gelernt, dass SKG & Co. noch immer (grösstteils) menschliche Logik vermitteln. Ich musste mir Sachen anhören, wie: “dass es nicht möglich sei, mehr als 5 Hunde (angeleint) kontrolliert auszuführen”. Auch musste ich beim Abschlusstest ankreuzen, dass man nur in Einzelhaltung mit Futterbeschäftigung arbeiten soll (hi hi), etc... Es wurde mir einmal mehr bewusst, wie einzigartig Kusi’s Hundeplausch mit seinem Rudel (wahrscheinlich schweiz-weit)  sein muss, im Vergleich zu den meisten klassischen Betreuungsdiensten. Überaus gefreut hat mich, dass die neuen “Schäfeler” vom Schäferhunde-Club (im Vergleich zu den alten klassischen Schäfelern), aus tierpsychologischer Sicht sehr grosse Fortschritte gemacht haben und heute durch artgerechteren Umgang das Vertrauen zu den Hunden erlangen. Auch war ich entzückt feststellen zu dürfen, dass bereits ca. 20% der Kurs-Teilnehmer Rudelhaltung anstelle Zwingerhaltung betreiben.

Heute bilden wir selbst Fachleute aus

Anfangs 2014 hatte ich mein neues Tierpsychologie-Zentrum im Berner Jura eröffnet. Ganz am Anfang hatte mir das Schicksal meine besten Lehrmeister ins Rudel geschickt, welche mir nun in dieser Zeit so viel gelernt haben, wie ich es wohl auf einem anderen Weg nie besser hätte erlernen können. Dieses Wissen geben wir nun auch an “Professionals” des Hundegewerbes weiter.
Quelle: www.cesarsway.com Quelle: www.dog-institut.de Quelle: www.dog-institut.de Geduldig wird gewartet bis einer nach dem anderen sein Gutzeli bekommt Leithund Goliath Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Hunde-Typen Hilfe vom Rudel / Respekt & Vertrauen !!! NEU !!!  Hundeschulen  vs. Tierpsychologie Ausbildungen für “Professionals” !!! NEU !!!  Cesar Millan ein Tierquäler? Tierpsychologie
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Letzte Änderung: 23 .10.17      Copyright dog-psychology-center.ch

Was verstehen Sie unter Tierpsychologie?

“Gib deinen Hund ja nicht zu einem Tierpsychologen, die machen deinen Hund nur kaputt!” Das ist die Aussage, welche ich am Meisten höre, wenn ich jemanden treffe, der mich zuvor noch nicht kannte, wenn ich dann irgendwann im Gespräch erwähne, dass ich eine Art “Tierpsychologe” sei.   Je mehr ich auch mit Fachpersonen aus dem medizinischen Bereich spreche, desto weniger könnte man sich trauen, dieses Wort überhaupt noch in den Mund zu nehmen... Tierärzte z.B. bezweifeln oder bestreiten sogar, dass Tierpsychologie (aus ihrem Betrachtungswinkel betrachtet) überhaupt existiert.    Viele Hundehalter mit verhaltens-auffälligen Hunden wurden schon so zu manchem Hundeflüsterer, Hundeprofi (wie sie sich auch immer nennen wollen) geschickt, die dann oft auch noch versuchen den Eindruck zu vermitteln, sie würden “tierpsychologisch” arbeiten.   In diesem Bereich gibt es leider allzu viele Beispiele, hinter derer Tierpsychologie die “alte Hundeschule” mit Druck oder gar Gewalt, Hauchdünnen Würgeleinen, Elektroschocker, etc. praktiziert wird. Deswegen kann ich Personen mit Vorurteilen gegenüber diesen Machos in Overall, “Revolvertasche” und Gummistiefel gut verstehen. Auch Schäferhundehalter müssen z. Teil noch lernen, dass der Hund nicht unterworfen ist, wenn man mit dem Knie oben drauf liegt...   

Welche Ausbildung?

Es gibt im Moment verschiedenste Ausbildungen, welche man absolvieren könnte. In nur 4-6 Monaten und dem nötigen Kleingeld kann man heute ein Diplom erwerben, das einem bestätigt, Hundetrainer oder Tierpsychologe in irgendeiner Form zu sein. Ich hatte mich damals für das Studium entschieden, welches dazumal die tiefste Ausbildung in Tierpsychologie angeboten hatte (Dauer 2 Jahre). Weil es via Fernkurs aufgebaut war und man sich die Zeit somit selber einteilen konnte, war diese Form auch die Idealste, zumal ich noch einen Teilzeitjob von zu Hause aus hatte.   Gerade zu diesem Zeitpunkt, also ganz am Anfang von “Kusi’s Hundeplausch”, lief jeden Mittwoch auf dem Bezahlfernseher Premiere (heute Sky) eine Folge des amerikanischen Hundeflüsterers Cesar Millan. Anfänglich hatte ich diese Sendung eher belächelnd konsumiert und dachte, was für ein “amerikanischer Zauber”. Die dort gezeigten Hunde mit (teilweise extremsten) Auffälligkeiten verhielten sich (in seiner Gegenwart) immer innerhalb nur wenigen Minuten ganz anders - quasi wie verwandelt... Er stellte sich jeweils hin, gab ein paar Laute von sich oder stupste den “Problem-Hund” jeweils kurz an und dieser benahm sich ruhig und gehorsam - und zwar sofort und fast immer!    Je mehr Sendungen ich von ihm gesehen hatte, desto mehr Beispiele konnte ich bei meiner täglichen Arbeit mit meinen Rudel umsetzen. Je besser es mir gelang, seine Philosophie zu verstehen, desto besser verhielten sich auch die Hunde - und zwar sofort! Cesar sprach immer wieder von “Energie” und dass er täglich von seinem Rudel (20-50 Hunde) lernen würde... Zu verstehen was er unter “Energie” versteht (geistige und körperliche Haltung) war relativ einfach, hingegen dafür zu sorgen, dass man diese ruhige und bestimmte Energie IMMER und in jeder Situation hat, das war die Herausforderung. Von seinem Rudel lernen ist zwar einfach gesagt, jedoch habe ich selbst über ein Jahr benötigt, um zu verstehen worauf man dabei achten muss, bzw. was damit gemeint ist. Die Ankunft von der Chef-Muus hat mir diesbezüglich die Augen gänzlich geöffnet.  Parallel hatte ich noch einen 2tägigen Kommunikationskurs beim Hundeprofi Martin Rütter  besucht. Im Kurs hatte eine Teilnehmerin die Frage gestellt: “Was kann man tun, wenn ein Hund immer wieder hoch-springen will”? Toll, dachte ich, denn dieses Problem haben ja viele Hunde! Er führte aus, dass es wichtig sei, dass wir nicht das tun, was wir gewohnt sind, nämlich sich abzudrehen, denn “sonst würde der Hund lernen, dass er uns jedes mal zu diesem Verhalten (Abdrehen) bringen könne, wenn er es will (hoch-springen). Voller Begeisterung versuchte ich den Tipp vom Hundeprofi umzusetzen. Ich habe ganze 3 Wochen benötigt bis ich selbst mich jeweils nicht mehr abgedreht hatte. Toll, dachte ich anfänglich, aber leider funktionierte diese Technik auch nur bei ganz wenigen Hunden und dies auch nur, bis ich wieder Besuch bekam, welcher sich natürlich beim Hochspringen wieder abgedreht hatte... Heute weiss ich zu 100%, dass es keine besseren LEHRMEISTER gibt als die NATUR selbst, bzw. die Rudelführer-Hunde. Das Rudel zeigt mir offensichtlich, dass Techniken, welche sich ein Mensch ausgedacht hat eben oft nur reine menschliche Psychologie ist, die nicht auf (etwas speziellere) Hunde übertragen werden kann (siehe Hundetypen). Je mehr Bücher man liest, desto widersprüchlicher sind teilweise auch die Techniken, denn so mancher scheint zu denken noch einen besseren Tipp zu haben, der vielleicht bei diesem Hund funktionieren könnte - die Naturgesetze hingegen widersprechen sich nie...         Im Vergleich zur tierischen Psychologie reicht da oft schon exaktes Timing, ein scharfer Blick, Körpersprache oder eine kurze Korrektur, damit er es nicht gleich (und immer) wieder versucht. Meine “Chef-muus” hat ja schliesslich auch nicht 12 Wochen lang Zeit, um einem Hund seine “Frechheiten” auszutreiben...         Im Jahr 2010 bin ich auf die Website von Maike Maja Nowak gestossen, welche auch nach dem Rudelführer-Prinzip arbeitet. Ihre Philosophie ist dermassen genial, dass Sie zu einem meiner grossen Vorbilder geworden ist!  Ein “Muss” für jeden Hundehalter! - Buch “Die mit dem Hund tanzt”    Frau Nowak erklärt insbesondere das “räumliche” Verhalten der Hunde besonders gut und verständlich.    Meinen Tierpsychologie-Kurs hatte ich angefangen. Die Probleme rund um meinen lieben Nachbarn und die Gemeinde, mein rascher Erfolg (Anzahl Hunde) und mein Teilzeitjob, haben mich davon abgehalten, das Studium im geplanten Zeitrahmen fortzusetzen und es wurde auf Eis gelegt. Nach meine damals 3jährigen Erfahrungen im Rudel, durfte ich lernen, wie rasch sich Hunde verändern können, wenn man ihnen zeigt, dass man ihre Kommunikation versteht. Nur so kann man das Vertrauen und den Respekt eines Hundes erlangen. (Siehe auch Respekt und Vertrauen).    Das “Dog-Institut” wurde im Jahr 2008 vom regierenden Berliner Bürgermeister, Klaus Wowereit, als "Offizieller Botschafter von Berlin" ausgezeichnet .   Im Archiv vom Schweizer Fernsehen bin ich auf einen Beitrag vom Club gestossen “Hart oder zart – wie viel Drill braucht der Hund?”, wo Methoden von “Hundeflüsterer” Heini Meier diskutiert wurden. Abgesehen vom Fall, hat mich besonders die Tierpsychologin zum studieren gebracht, welche das Studium bereits abgeschlossen hatte, an dem ich gerade (noch) arbeitete... Nach der Sendung habe ich mich gefragt: Wozu brauche ich eine anerkannte tierpsychologische Ausbildung, um schlussendlich Imstande zu sein, mit ein paar Hunden (angeleint!!!) spazieren gehen zu können und diese dann auch noch mit Leckerli ablenken zu müssen, damit die Begegnung erfolgreich wird? Nach dieser Sendung habe ich alle (noch unbearbeiteten) Lehrgänge im Wert von über Fr. 4500.- in den “Kübel” geschmissen. Heute verzichte ich auf menschliche Techniken und orientiere mich fast ausschliesslich an der Natur bzw. an meinen Leithunden. Ich nehme fast ausschliesslich nur noch Empfehlungen (im psychologischen Bereich) von Personen an, die selbst ein Hunderudel von mindestens 3 (ausgeglichenen) Hunden haben. Diese wissen auch wovon sie sprechen und deren Techniken sind auf alle Hunde und nicht nur gerade auf die Gefolgshunde anwendbar.   Beim Zusammenstellen dieses Artikels bin ich mir erstmals der Tatsache bewusst geworden, dass ich persönlich nie nach meiner Ausbildung gefragt werde. Vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein erstes Kennenlernen (”Beschnuppern”) bei mir im Rudel mache und/oder weil ich von jemandem weiter-empfohlen wurde, der meine Arbeitsweise bereits kennt. Zudem ist die bei uns herrschende Ruhe und Harmonie für viele Erstbesucher meist dermassen unvorstellbar oder zumindest unerwartet. Man kann dabei auch feststellen, wie viel “Herzblut” ich in mein Rudel investiere. Sieht man dann noch die vielen vertrauensvollen Hunde-Augen, die immer darauf achten, wo sich “ihr Rudelführer” gerade befindet, so weiss man, dass die Hunde mir vertrauen. Wenn so viele Hunde mir vertrauen, warum sollten es die Hundehalter nicht auch können? Interessant: werde ich jedoch von Hundetrainern empfohlen, die selbst in klassischer Weise arbeiten, so ist dies dann meist aber die erste Frage, welche sich dann bei einem späteren Kennenlernen wiederum erübrigt...     Um den Gesetzgeber zufrieden zu stellen, habe ich im April 2013 die Ausbildung zum Tierheimbetreuer abgeschlossen. Dort habe ich gelernt, dass SKG & Co. noch immer (grösstteils) menschliche Logik vermitteln. Ich musste mir Sachen anhören, wie: “dass es nicht möglich sei, mehr als 5 Hunde (angeleint) kontrolliert auszuführen”. Auch musste ich beim Abschlusstest ankreuzen, dass man nur in Einzelhaltung mit Futterbeschäftigung arbeiten soll (hi hi), etc... Es wurde mir einmal mehr bewusst, wie einzigartig Kusi’s Hundeplausch mit seinem Rudel (wahrscheinlich schweiz-weit)  sein muss, im Vergleich zu den meisten klassischen Betreuungsdiensten. Überaus gefreut hat mich, dass die neuen “Schäfeler” vom Schäferhunde-Club (im Vergleich zu den alten klassischen Schäfelern), aus tierpsychologischer Sicht sehr grosse Fortschritte gemacht haben und heute durch artgerechteren Umgang das Vertrauen zu den Hunden erlangen. Auch war ich entzückt feststellen zu dürfen, dass bereits ca. 20% der Kurs-Teilnehmer Rudelhaltung anstelle Zwingerhaltung betreiben.

Heute bilden wir selbst Fachleute aus

Anfangs 2014 hatte ich mein neues Tierpsychologie-Zentrum im Berner Jura eröffnet. Ganz am Anfang hatte mir das Schicksal meine besten Lehrmeister ins Rudel geschickt, welche mir nun in dieser Zeit so viel gelernt haben, wie ich es wohl auf einem anderen Weg nie besser hätte erlernen können. Dieses Wissen geben wir nun auch an “Professionals” des Hundegewerbes weiter.
Quelle: www.cesarsway.com Quelle: www.dog-institut.de Quelle: www.dog-institut.de Geduldig wird gewartet bis einer nach dem anderen sein Gutzeli bekommt Leithund Goliath Hunde-Typen Hilfe vom Rudel / Respekt & Vertrauen Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Ausbildungen für “Professionals” !!! NEU !!!  Cesar Millan ein Tierquäler? !!! NEU !!!  Hundeschulen  vs. Tierpsychologie Tierpsychologie
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Was verstehen Sie unter Tierpsychologie?
“Gib deinen Hund ja nicht zu einem Tierpsychologen, die machen deinen Hund nur kaputt!” Das ist die Aussage, welche ich am Meisten höre, wenn ich jemanden treffe, der mich zuvor noch nicht kannte, wenn ich dann irgendwann im Gespräch erwähne, dass ich eine Art “Tierpsychologe” sei.   Je mehr ich auch mit Fachpersonen aus dem medizinischen Bereich spreche, desto weniger könnte man sich trauen, dieses Wort überhaupt noch in den Mund zu nehmen... Tierärzte z.B. bezweifeln oder bestreiten sogar, dass Tierpsychologie (aus ihrem Betrachtungswinkel betrachtet) überhaupt existiert.    Viele Hundehalter mit verhaltens-auffälligen Hunden wurden schon so zu manchem Hundeflüsterer, Hundeprofi (wie sie sich auch immer nennen wollen) geschickt, die dann oft auch noch versuchen den Eindruck zu vermitteln, sie würden “tierpsychologisch” arbeiten.   In diesem Bereich gibt es leider allzu viele Beispiele, hinter derer Tierpsychologie die “alte Hundeschule” mit Druck oder gar Gewalt, Hauchdünnen Würgeleinen, Elektroschocker, etc. praktiziert wird. Deswegen kann ich Personen mit Vorurteilen gegenüber diesen Machos in Overall, “Revolvertasche” und Gummistiefel gut verstehen. Auch Schäferhundehalter müssen z. Teil noch lernen, dass der Hund nicht unterworfen ist, wenn man mit dem Knie oben drauf liegt...    Welche Ausbildung? Es gibt im Moment verschiedenste Ausbildungen, welche man absolvieren könnte. In nur 4-6 Monaten und dem nötigen Kleingeld kann man heute ein Diplom erwerben, das einem bestätigt, Hundetrainer oder Tierpsychologe in irgendeiner Form zu sein. Ich hatte mich damals für das Studium entschieden, welches dazumal die tiefste Ausbildung in Tierpsychologie angeboten hatte (Dauer 2 Jahre). Weil es via Fernkurs aufgebaut war und man sich die Zeit somit selber einteilen konnte, war diese Form auch die Idealste, zumal ich noch einen Teilzeitjob von zu Hause aus hatte.   Gerade zu diesem Zeitpunkt, also ganz am Anfang von “Kusi’s Hundeplausch”, lief jeden Mittwoch auf dem Bezahlfernseher Premiere (heute Sky) eine Folge des amerikanischen Hundeflüsterers Cesar Millan. Anfänglich hatte ich diese Sendung eher belächelnd konsumiert und dachte, was für ein “amerikanischer Zauber”. Die dort gezeigten Hunde mit (teilweise extremsten) Auffälligkeiten verhielten sich (in seiner Gegenwart) immer innerhalb nur wenigen Minuten ganz anders - quasi wie verwandelt... Er stellte sich jeweils hin, gab ein paar Laute von sich oder stupste den “Problem-Hund” jeweils kurz an und dieser benahm sich ruhig und gehorsam - und zwar sofort und fast immer!    Je mehr Sendungen ich von ihm gesehen hatte, desto mehr Beispiele konnte ich bei meiner täglichen Arbeit mit meinen Rudel umsetzen. Je besser es mir gelang, seine Philosophie zu verstehen, desto besser verhielten sich auch die Hunde - und zwar sofort! Cesar sprach immer wieder von “Energie” und dass er täglich von seinem Rudel (20-50 Hunde) lernen würde... Zu verstehen was er unter “Energie” versteht (geistige und körperliche Haltung) war relativ einfach, hingegen dafür zu sorgen, dass man diese ruhige und bestimmte Energie IMMER und in jeder Situation hat, das war die Herausforderung. Von seinem Rudel lernen ist zwar einfach gesagt, jedoch habe ich selbst über ein Jahr benötigt, um zu verstehen worauf man dabei achten muss, bzw. was damit gemeint ist. Die Ankunft von der Chef-Muus  hat mir diesbezüglich die Augen gänzlich geöffnet.  Parallel hatte ich noch einen 2tägigen Kommunikationskurs beim Hundeprofi Martin Rütter  besucht. Im Kurs hatte eine Teilnehmerin die Frage gestellt: “Was kann man tun, wenn ein Hund immer wieder hoch- springen will”? Toll, dachte ich, denn dieses Problem haben ja viele Hunde! Er führte aus, dass es wichtig sei, dass wir nicht das tun, was wir gewohnt sind, nämlich sich abzudrehen, denn “sonst würde der Hund lernen, dass er uns jedes mal zu diesem Verhalten (Abdrehen) bringen könne, wenn er es will (hoch-springen). Voller Begeisterung versuchte ich den Tipp vom Hundeprofi umzusetzen. Ich habe ganze 3 Wochen benötigt bis ich selbst mich jeweils nicht mehr abgedreht hatte. Toll, dachte ich anfänglich, aber leider funktionierte diese Technik auch nur bei ganz wenigen Hunden und dies auch nur, bis ich wieder Besuch bekam, welcher sich natürlich beim Hochspringen wieder abgedreht hatte... Heute weiss ich zu 100%, dass es keine besseren LEHRMEISTER gibt als die NATUR selbst, bzw. die Rudelführer-Hunde. Das Rudel zeigt mir offensichtlich, dass Techniken, welche sich ein Mensch ausgedacht hat eben oft nur reine menschliche Psychologie ist, die nicht auf (etwas speziellere) Hunde übertragen werden kann (siehe Hundetypen). Je mehr Bücher man liest, desto widersprüchlicher sind teilweise auch die Techniken, denn so mancher scheint zu denken noch einen besseren Tipp zu haben, der vielleicht bei diesem Hund funktionieren könnte - die Naturgesetze hingegen widersprechen sich nie...         Im Vergleich zur tierischen Psychologie reicht da oft schon exaktes Timing, ein scharfer Blick, Körpersprache oder eine kurze Korrektur, damit er es nicht gleich (und immer) wieder versucht. Meine “Chef- muus” hat ja schliesslich auch nicht 12 Wochen lang Zeit, um einem Hund seine “Frechheiten” auszutreiben...         Im Jahr 2010 bin ich auf die Website von Maike Maja Nowak gestossen, welche auch nach dem Rudelführer-Prinzip arbeitet. Ihre Philosophie ist dermassen genial, dass Sie zu einem meiner grossen Vorbilder geworden ist!  Ein “Muss” für jeden Hundehalter! - Buch “Die mit dem Hund tanzt”  Frau Nowak erklärt insbesondere das “räumliche” Verhalten  der Hunde besonders gut und verständlich.    Meinen Tierpsychologie-Kurs hatte ich angefangen. Die Probleme rund um meinen lieben Nachbarn und die Gemeinde, mein rascher Erfolg (Anzahl Hunde) und mein Teilzeitjob, haben mich davon abgehalten, das Studium im geplanten Zeitrahmen fortzusetzen und es wurde auf Eis gelegt. Nach meine damals 3jährigen Erfahrungen im Rudel, durfte ich lernen, wie rasch sich Hunde verändern können, wenn man ihnen zeigt, dass man ihre Kommunikation versteht. Nur so kann man das Vertrauen und den Respekt eines Hundes erlangen. (Siehe auch Respekt und Vertrauen).        Das “Dog-Institut” wurde im Jahr 2008 vom regierenden Berliner Bürgermeister, Klaus Wowereit, als "Offizieller Botschafter von Berlin" ausgezeichnet .   Im Archiv vom Schweizer Fernsehen bin ich auf einen Beitrag vom Club gestossen “Hart oder zart – wie viel Drill braucht der Hund?”, wo Methoden von “Hundeflüsterer” Heini Meier diskutiert wurden. Abgesehen vom Fall, hat mich besonders die Tierpsychologin zum studieren gebracht, welche das Studium bereits abgeschlossen hatte, an dem ich gerade (noch) arbeitete... Nach der Sendung habe ich mich gefragt: Wozu brauche ich eine anerkannte tierpsychologische Ausbildung, um schlussendlich Imstande zu sein, mit ein paar Hunden (angeleint!!!) spazieren gehen zu können und diese dann auch noch mit Leckerli ablenken zu müssen, damit die Begegnung erfolgreich wird? Nach dieser Sendung habe ich alle (noch unbearbeiteten) Lehrgänge im Wert von über Fr. 4500.- in den “Kübel” geschmissen. Heute verzichte ich auf menschliche Techniken und orientiere mich fast ausschliesslich an der Natur bzw. an meinen Leithunden. Ich nehme fast ausschliesslich nur noch Empfehlungen (im psychologischen Bereich) von Personen an, die selbst ein Hunderudel von mindestens 3 (ausgeglichenen) Hunden haben. Diese wissen auch wovon sie sprechen und deren Techniken sind auf alle Hunde und nicht nur gerade auf die Gefolgshunde anwendbar.   Beim Zusammenstellen dieses Artikels bin ich mir erstmals der Tatsache bewusst geworden, dass ich persönlich nie nach meiner Ausbildung gefragt werde. Vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein erstes Kennenlernen (”Beschnuppern”) bei mir im Rudel mache und/oder weil ich von jemandem weiter-empfohlen wurde, der meine Arbeitsweise bereits kennt. Zudem ist die bei uns herrschende Ruhe und Harmonie für viele Erstbesucher meist dermassen unvorstellbar oder zumindest unerwartet. Man kann dabei auch feststellen, wie viel “Herzblut” ich in mein Rudel investiere. Sieht man dann noch die vielen vertrauensvollen Hunde-Augen, die immer darauf achten, wo sich “ihr Rudelführer” gerade befindet, so weiss man, dass die Hunde mir vertrauen. Wenn so viele Hunde mir vertrauen, warum sollten es die Hundehalter nicht auch können? Interessant: werde ich jedoch von Hundetrainern empfohlen, die selbst in klassischer Weise arbeiten, so ist dies dann meist aber die erste Frage, welche sich dann bei einem späteren Kennenlernen wiederum erübrigt...     Um den Gesetzgeber zufrieden zu stellen, habe ich im April 2013 die Ausbildung zum Tierheimbetreuer  abgeschlossen. Dort habe ich gelernt, dass SKG & Co. noch immer (grösstteils) menschliche Logik vermitteln. Ich musste mir Sachen anhören, wie: “dass es nicht möglich sei, mehr als 5 Hunde (angeleint) kontrolliert auszuführen”. Auch musste ich beim Abschlusstest ankreuzen, dass man nur in Einzelhaltung mit Futterbeschäftigung arbeiten soll (hi hi), etc... Es wurde mir einmal mehr bewusst, wie einzigartig Kusi’s Hundeplausch mit seinem Rudel (wahrscheinlich schweiz-weit)  sein muss, im Vergleich zu den meisten klassischen Betreuungsdiensten. Überaus gefreut hat mich, dass die neuen “Schäfeler” vom Schäferhunde-Club (im Vergleich zu den alten klassischen Schäfelern), aus tierpsychologischer Sicht sehr grosse Fortschritte gemacht haben und heute durch artgerechteren Umgang das Vertrauen zu den Hunden erlangen. Auch war ich entzückt feststellen zu dürfen, dass bereits ca. 20% der Kurs- Teilnehmer Rudelhaltung anstelle Zwingerhaltung betreiben. Heute bilde ich selbst Fachleute aus Anfangs 2014 hatte ich mein neues Tierpsychologie- Zentrum im Berner Jura eröffnet. Ganz am Anfang hatte mir das Schicksal meine besten Lehrmeister ins Rudel geschickt, welche mir nun in dieser Zeit so viel gelernt haben, wie ich es wohl auf einem anderen Weg nie besser hätte erlernen können. Dieses Wissen gebe ich nun auch “Professionals” des Hundegewerbes weiter.
Quelle: www.cesarsway.com Quelle: www.dog-institut.de Quelle: www.dog-institut.de Geduldig wird gewartet bis einer nach dem anderen sein Gutzeli bekommt Leithund Goliath Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Hunde-Typen Hilfe vom Rudel / Respekt & Vertrauen !!! NEU !!!  Hundeschulen  vs. Tierpsychologie Ausbildungen für “Professionals” !!! NEU !!!  Cesar Millan ein Tierquäler? Tierpsychologie